Ist ReactOS realisierbar?

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Moderators: frik85, EmuandCo, Dr. Fred

Paco
Posts: 10
Joined: Sun Apr 08, 2007 11:37 pm

Ist ReactOS realisierbar?

Post by Paco »

Hallo,

ich bin neu Hier und hab mal eben kurze Fragen.

Ich habe mir etliche Foren durchgelesen und bin immer wieder auf die Grundsatzdiskussin gestossen:

ReactOS wir Windows nie erstezen können, dass ist nicht möglich. Dies würde zu viele Jahre brauchen und dann wäre es Veraltet.

vs.

Es hat das Potenziel, natürlich ist eine vernünftige Version in mehr als 2 Jahren zu erwatren, weil das Entwicklungsstadium noch recht jung ist und es wird Windows überholen können, weil es kein Clon ist und doch kompartibel (oder so ähnlich).


Ich muss dazu sagen, dass ich vom Programmieren kein Plan habe und deshalb die Materie selber nicht direkt nachvollziehen kann und bei so geteilten Meinungen in der Welt da draussen bin ich selber aufgeflogen.


Ich wünsche mir natürlich ein freies Betriebssystem, was stabil läuft und nicht unter dem Gesichtspunkt des Mehrwertes erschaffen wird.

Ich weiss, dass MS sehr gute Betriebssysteme entwickelt hat nur eben dem Verbrauchern diesen mist vorsetzt und mit dem ist der grösste Teil auch noch zu frieden und will immer mehr. Sie haben den bedarf an Schrott selber initialisiert.

Ich bin von dem, was das engagement der Entwickler von ReactOS angeht begeistert und zolle meinen Respekt. Wenn ich irgendwann die Möglichkeit habe das Projekt aktiv zu unterstützen, werde ich dies machen! Zur Zeit bleibt mir nur die passive unterstützung.


Ich freue mich über jegliche Antwort.



MfG
DasIch

ROSFan
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Joined: Thu Apr 06, 2006 2:09 pm
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Post by ROSFan »

Hallo Paco und willkommen im Forum :)
Wir freuen uns über jeden Neuling hier.

Ich wollte mal auf diese Aussage eingehen:
Paco wrote: ReactOS wir Windows nie erstezen können, dass ist nicht möglich. Dies würde zu viele Jahre brauchen und dann wäre es Veraltet.
Gerade für opensource Projekte gilt eine solche Aussage überhaupt nicht. Denn opensource Entwicklung ist:

-flexibler: alles was vorstellbar und wünschenswert ist kann am Ort und Stelle Programmiert werden (wenn man bereits eine Übersicht über den zu änderenden code hat). Während die Konkurrenz über ein nützliches feature streitet, kann dieses in freier software sofort implementiert werden. Zudem kann jeder Innovative Ideen mitteilen oder auch selber einprogrammieren, an die der Kommerz vielleicht noch gar nicht gedacht hat. Deswegen kann ein "lebendes" Projekt nie veraltet sein.

-sicherer: Fehler gefunden, fehler behoben - keine lächerlichen patch-days. ("Am Dienstag kommen die MS Patches raus und am Mittwoch die passende Viren dazu" :lol:). Die Lücke wird einfach zum frühstmöglichen Zeitpunkt geschlossen. Zudem kann die Sicherheit, Fehlerfreiheit und Stabilität von jedem Programmierer und auch Nutzer überprüft werden. Das ist auch einer der Gründe warum es für Linux keine Viren gibt, bzw. diese innerhalb Stunden nichts mehr taugen.

-schneller: Sobald ein Projekt gut bekannt geworden ist explodiert die Anzahl der Entwickler und Mithelfer. Keine Firma könnte sich so viele Mitarbeiter leisten, einfach konkurrenzlos. Die Entwicklung des ReactOS Kernels hat deswegen so lange gedauert, weil der Anfang eine äußerst Mühsame Arbeit war, die sich nur wenige Programmierer freiwillig antun wollten. Diese Epoche ist nun vorbei, da die schwierigsten Teile fertig sind. Vielleicht wird es noch ein Jährchen brauchen, aber garantiert keine Jahrzehnte.

-Passen sich perfekt an die Wünsche des Benutzers an: Wer weiß es nicht besser als der Durchschnittsprogrammierer der sein Computer auch im Alltag viel nutzt was sich ein Nutzer von einem Programm wünscht. Die Umsetzung wird nicht von Profitdenken beeinflusst, schwarze Schafe haben kaum Chancen etwas in den offiziellen Code einzuschleusen.
Last edited by ROSFan on Mon Apr 09, 2007 2:57 pm, edited 1 time in total.

Paco
Posts: 10
Joined: Sun Apr 08, 2007 11:37 pm

Post by Paco »

Guten Morgen,


danke für diese einfache und logisch leicht nachvollziehbare Aussage.
Nach dem ganzen durchstöbern hatte ich auch gehofft und spekuliert, dass es nur noch ein Jahr dauert, bis man es auch als einfacher User vernünftig einsetzen kann.

Es ist natürlich logisch, dass bei einem OS Betriebssystem, die Sicherheitslücken sehr viel einfacher geschlossen werden können, nur dass mit den Viren hat auch einen anderen Hintergrund (wieso es so wenige gibt). MS ist Marktführer mit weit über 90% deshalb machen sich auch nur wenige Profi-Idioten von Hackern die Mühe etwas für ein OS zu schreiben.

Und die gefährlichsten Viren (diese Hybrid spam wurm-trojaner) die im Umlauf sind, waren Zooexemplare, welche modifiziert entfliehen konnten. Für Linux, Mac, etc. macht sich kaum wer die Mühe, die Sicherheitslücken so aktiv unter die Lupe zu nehmen. Dazu kommen auch die Antiviren, die auch in massen in Umlauf sind.

Ich hatte lange genug Probleme mit Viren um zu wissen, wie man sie aktiv bekämpft und seinen PC so gut wie möglich absichert um zu wissen, dass jeder standart Windoof-User min. 300 gefährliche Daten aufm Rechner hat und davon sind 20 Extrem gefährlich, auch mit den standartabsicherungen und Sicherheitsprogrammen, die dauern welche nachziehen und die ganzen Türöffner.

Für die Zukunft von OS sehe ich einersits, bzw. phantasiere ich über die breite Nutzung und alpträume sind auch schon da, weil wenn es so sein wird, werden die Viren schon auftauchen.
Nur glück, dass der Kernel dann besser abgesichert ist, was MS durch Vista auch mal in Angriff genommen hat (die dreck..... Diebe). Abba mal sehen was solche Vollidioten an Hackern noch so alles erfinden werden.




MfG
DasIch

ROSFan
Posts: 268
Joined: Thu Apr 06, 2006 2:09 pm
Location: Germany

Post by ROSFan »

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Da fällt mir eine Lustige Frage ein:
Gäbe es die Firma Norton wenn es kein Microsoft gäbe?
Da würde ja ein ganzer Industriezweig zusammenfallen wenn MS Windows sicher wäre. :lol:

Paco
Posts: 10
Joined: Sun Apr 08, 2007 11:37 pm

Post by Paco »

hihi das hört sich logisch an^^

abba die setzen nicht nur auf das Pferd...

z.B. das T-Com inet-packet fürs buissnes ist das norton komplettpacket drinnen. norton ist auch oft als packet beim neukauf von nem pc drinnen.. und und und...

ausserdem weiss ich von freunden der familie, die software firmen anbieten, dass die wirklich jeden schei.... kaufen, hauptsache die geben geld aus, auch wenn es unnötiger schrott ist.


die finden imma einen weg mist zu verkaufen und es gibt genug zeitschriften, die ihnen ein sehr gutes testurteil zukommen lassen.


MfG
DasIch

rittergig
Posts: 6
Joined: Sat Sep 15, 2007 10:32 am

Post by rittergig »

Hallo,
ich will ja kein Miesmacher sein, aber ich denke nicht, dass ReactOS auch nur annähernd an Windows 2k rankommt.

Warum? Ganz einfach:
Microsoft beschäftigt tausende Mitarbeiter an der Entwicklung von Windows. Diese Arbeiten acht Stunden pro Tag daran. Ich bezweifel, dass ein paar Hobbyprogrammierer Windows aufholen können. Das würde vorraussetzten, dass wirklich viele tausende an ReactOS arbeiten und zwar koordiniert d.h. dass nicht jeder am selben Problem arbeitet und unterschiedliche Lösungen entwickelt und sich dann gestritten wird, welche intigriert wird.
Auf der anderen Seite ist Linux technisch wohl auf den gleichen Stand wie Windows. Aber es gibt ja auch kein "Das Linux", sonder tausende von verschiedenen Distributionen, die nur sehr wenig kompatibel zueinander sind, d.h. ich muss eine Software theoretisch für jede Distribution extra complimieren.

Was ReactOS erreichen könnte: Ein abgespecktes Windows, das z.B. für Linuxuser als Windowsalternative dient, um z.B. Spiele zu spielen.

ReactOS ist zwar ein sehr interessantes Projekt, doch es ist noch weit von Windows 2000/ XP entfernt.
Mit der ReactOS Oberfläche kann man einfach nicht arbeiten (lahm, instabil, kein Drag&Drop), der Explorer aktualisiert nach jeder kleinigkeit den Inhalt -> sehr lahm. Und von meiner Windowssoftware läuft gerade mal 5% und ohne NTFS-Unterstützung kann man auch nicht viel testen.

Ich verfolge aber die Entwicklung von ReactOS gespannt und hoffe, dass bis Version 0.40 diese Probleme behoben wurden (bessere Oberfläche, stabilerer Kernel, viel mehr kompatible Software.

Dominik2
Posts: 141
Joined: Sat Dec 03, 2005 7:45 pm

Post by Dominik2 »

Hallo,
ja, die Diskussion gab es schon einmal :wink:.

Ich bin der Meinung, dass ReactOS niemals einen wirklich brauchbaren Zustand erreichen wird - leider. Es ist - wie rittergig schon treffend anmerkt - einfach komplett unrealistisch, mit den gegebenen Ressourcen. Ich habe mal gelesen, dass bei MS ca. 5000(!) Leute an einem Windows-Release arbeiten. Bei ReactOS arbeiten vielleicht 20 "aktive" (in ihrer Freizeit) Entwickler.
OK, einige Teile stammen auch von anderen Projekten, was die ReactOS-Entwickler natürlich entlastet (z.B.: Wine, Mesa3D, FreeType, usw.). Aber dennoch, es sind einfach zu wenig aktive Entwickler.

Wobei man ganz deutlich sagen muss, dass dieser Zustand auch zu einem guten Teil selbst verschuldet ist. Durch viele Patzer die man sich geleistet hat. Die ganze Geschichte mit angeblich (oder auch nicht) übernommenem MS-Code bzw. durch disassemblieren von Windows. Das Entwickler die sich nicht hinter Alex stellten heute als Sündenböcke dargestellt werden, die versucht hätten ReactOS zu schaden, usw. Das trägt alles nicht wirklich zu Image-Pflege bei (egal ob es nun stimmt oder nicht).

Ein Problem dürfte auch sein, dass man bei ReactOS wirklich einen Windows-Clone erstellen will/muss. Es muss also fast alles "Byte-genau" nachprogrammiert werden, um wirklich zu Windows kompatibel zu sein. Dieses Problem hatte Linux z.B. nicht, da Linux kein UNIX-Clone ist (auch wenn es oft so behauptet wird). Linux ist eine Implementierung des Konzepts bzw. der Idee "UNIX". Es hatte aber nie den Anspruch zu einem anderen UNIX komplett kompatibel zu sein. So konnten im Linux-Kernel viele Designentscheidungen selbst getroffen werden. Bei ReactOS muss man den NT-Kernel nahezu 1:1 reimplementieren, um später alle Windows-Treiber laden zu können.

Problematisch sehe ich auch die Unterstützung durch Firmen. Warum sollte eine Firma ReactOS unterstützen? Da sind Klagen oder zumindest FUD von MS schon vorprogrammiert. Man sieht ja schon bei Linux, dass MS jedes Mittel recht ist, um Linux auch nur irgendwie schlecht zu machen bzw. zu schädigen. Wieso sollte das gerade bei ReactOS (einem Windows-Clone) anders sein?

So schade es auch sein mag, und so sehr ich mir ein freies Windows wünschen würde, es ist einfach nicht realistisch.

Matthias
Posts: 496
Joined: Tue Dec 27, 2005 12:43 am

Post by Matthias »

Auch ich halte es nicht für realistisch, dass sich ReactOS je durchsetzen wird. Bei UNIX-artigen Systemen ist so etwas schon eher möglich, einfach weil es traditionell viele UNIX-Ahnliche gibt (Die BSDs, die System V UNIXe, Linux und weitere), so dass die Entwickler es eh gewohnt sind, auf die Portabilität zwischen verschiedenen UNIX-Varianten zu achten. Bei Windows ist das nicht der Fall, daher wird sich auch kein Entwickler um Kompatibilität zu ReactOS kümmern.

Und wenn man sich ROSFans Darstellung des Open Source-Entwicklungsmodells anschaut, so kann er einem eigentlich nur leid tun. Open Source ist kein Allheilmittel, und seine Darstellung ist so dermaßen überzogen, dass ich mich eigentlich nur frage, ob er uns mit diesem Beitrag verschaukeln will.

Speedator
Posts: 136
Joined: Sat Jun 17, 2006 4:42 pm

Post by Speedator »

Ja, es sieht wahrlich nicht so super dafür aus.
Wenn man die Entwicklerschaft sieht, muss man das nicht mal mit MS vergleichen. Auch beim viel gelobten Open-Source-Bereich gibt es wesentliche Beispiele dagegen. Gucke man sich nur die zig-tausend Entwickler an die für Linux entwickeln. Selbst Exoten wie die BSDs haben wesentlich mehr Entwickler. So lange sich das nicht signifikant ändert, wird das auch nichts, zumal man noch ganz am Anfang steht. Die "Eigenheiten" der aktuellen Entwickler, die hier schon angesprochen wurden, tragen sicherlich auch im enormen Maß dazu bei, dass sich doch wenige für das Projekt entscheiden. Zudem ist das reverse engineering sowohl Segen(man hat eine etablierte Plattform) als auch Fluch(besonders viel extra Aufwand für "Archäologie"). Und dann bleibt da noch die rechtliche Sache. Das ganze bewegt sich noch auf rechtlich schmalem Grad. Man denke nur an den letzten "Skandal". Und auch das darauf folgende Audit gilt nicht als unumstritten und rechtlich unanfechtbar. Das kann das ganze noch mehrmals ausbremsen.

Aber wünschen wir dem Projekt alles Gute und, dass es allen Unken lügen straft.

xenos
Posts: 1
Joined: Tue Nov 29, 2005 5:27 pm

Etwas mehr Optimismus!

Post by xenos »

Betrachtet nicht das was man erreichen will, sondern den Weg auf dem man geht. Das Ziel kommt dann von alleine näher und ehe man sich versieht hat man es bereits durchschritten. Aber man läuft trotzdem weiter... weil man sich auf den Weg konzentriert.

Die Arbeit an ReactOS geschieht für manche nicht mit dem Ziel etwas zu erreichen, sondern daraus zu lernen und der Freude an der Arbeit selbst.

Denkt mal an euren ersten Schultag. Die Schule war damals nicht dazu da, dass ihr jemanden überholt, oder sie so schnell wie möglich abschließt. Sie war ein Ort um spielerisch zu lernen und Freunde kennen zu lernen. Bis man sich Ziele gesetzt hat...

eXile
Posts: 59
Joined: Sun Jul 09, 2006 6:39 pm

Post by eXile »

Hi,

Ich wollte auch mal meinen Senf dazugeben:
Es ist nicht so, als ob Microsoft ihre "Entwicklerpower" immer zielstrebig in Windows NT (und später XP und Vista) gesteckt hat. Das Windows Developer Team hat in der anfänglichen Entwicklung von NT auch noch sich mit Windows 3.11 / 95 / 98 beschäftigt. Die Serverbetriebsysteme wurden entwickelt. Tablet-PC-Eingenschaften hinzugefügt. Media-Center-Versionen entwickelt.
Ich ziehe hier mal einen mir persönlich sehr gut gefallenden Vergleich heran: Windows sei der "große Bruder", ReactOS der "kleine Bruder". Der große Bruder probiert alles aus, erkundet die Welt an sich und findet schließlich funktionierende Lösungen für seine Probleme. Der kleine Bruder kann an seines Bruders Wissen profitieren. Er muss nicht (unnötige) Energie in Irrwege investieren, und Dinge, die für ihn uninteressant sind, ignorieren und stattdessen seinen eigenen herausragenden Ideen verfolgen.
So auch bei ReactOS. Durch Windows (und auch Linux) gibt es bereits viele automatisch akzeptierte Wege, die "einfach gut in einem Betriebssystem funktionieren". Windows hat viel Pionierarbeit geleistet, und auch Dinge wieder verwerfen müssen (WinFS, Microsoft Bob und bestimmt noch viel mehr). Die ReactOS Entwickler müssen ihre Energie somit nicht auf diese peripheren Dinge lenken, sondern können sich auf dem "Just-Works-Well"-Pfad bewegen.

Deswegen glaube ich auch, dass irgendwann - allein vom Arbeitsvolumen - ReactOS auf Windows aufschließen kann. Und wie beim kleinen Bruder mit seinen eigenen, genialen Ideen, ihn auch überholen kann.

Mit freundlichen Grüßen,
eXile.

raketenfred
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Joined: Sun Sep 16, 2007 9:12 pm

Post by raketenfred »

Da muss ich recht geben. Zu einem haben wir die "kleine Bruder"-Chance und zum anderen wofür machen programmierer ihr arbeit??
größten teils wenn es nicht beruflich ist ist es wirklich der Spaß!! Das geschafft haben is nen schöner nebeneffekt aber mehr auch wieder nicht!!
Ebenso lernt man mit jedem Projekt dazu!!

Über holen können wir windows auch in dem wir zu einem die schnelleren reaktionszeiten für patches haben und keine sonder funktionen wie unbemerktes Patchen und Betriebssystemzerschiessungssoftware wie das WGA tool brauchen!! außerdem müssen wir unseren eigene editor, paint oder taschenrechner entwickeln?? Das gibtes schon so weit alles als freeware!
Browser:Firefox
Paint: .Net Paint
Office: OpenOffice
Firewall:Zone Alarm

nur so als Beispiele damit kann man sich fürs erste eine menge arbeit erleichtern, also erst di grund version program,mieren um dann "premium" sachen mit aufzunehmen

in diesem sinne

mfg
raketenfred

PS: Ich würde gerne als Übersetzter mit arbeiten(im Betriebsystem als auch auf der webseite/wiki) kann mir da vll einer helfen ich würde dann englisch --> deutsch übersetzten

Radhad
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Joined: Wed Apr 12, 2006 5:09 pm
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Post by Radhad »

Also als Firewall würde ich keine frei verfügbare Software nehmen, die sind nämlich alle mehr Schlecht als Recht (ganz vorne sehe ich da Zone Alarm als Application Firewall sowie AntiVir als Anti-Virus-Software). Es sollte eine einfache GUI geben, wo man Ports sperren & öffnen kann, das würde für die meisten Anwendungen eh reichen! Also iptables mit GUI ;)

eXile
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Joined: Sun Jul 09, 2006 6:39 pm

Post by eXile »

Hi,
Radhad wrote:Also als Firewall würde ich keine frei verfügbare Software nehmen, die sind nämlich alle mehr Schlecht als Recht (ganz vorne sehe ich da Zone Alarm als Application Firewall sowie AntiVir als Anti-Virus-Software). Es sollte eine einfache GUI geben, wo man Ports sperren & öffnen kann, das würde für die meisten Anwendungen eh reichen! Also iptables mit GUI ;)
Die Windows Firewall-API muss so oder so implementiert werden. Auch um andere Firewall-Tools benutzen zu können ;)

Mit freundlichen Grüßen,
eXile.

raketenfred
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Joined: Sun Sep 16, 2007 9:12 pm

Post by raketenfred »

zum einen meinte ich das man gewisse sachen gar nicht braucht (selbstgemacht) und zum anderen erstmal nebensächlich sind(was will man z.B. mit einem gehackten pc den man fernsteuern kann aber der sonst nix kann außer abstürzen)

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