Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installieren

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logoft
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by logoft » Mon Sep 12, 2016 4:19 pm

Hallo,

wenn ich gemeint bin, ich bin -kein- Österreicher :-))

Ich habe schon Probleme bei der Vorbereitung und teste und teste und komme aus dem testen schon nicht raus. Wie muß ich die Partition anlegen? 4 Giga groß, 15 Giga groß oder 32 Giga groß. Mit FAT ? Mit FAT12 (nicht foematiert)? Mit FAT16 (formatiert) oder FAT32. Da gehts schon los. In einer React-Wiki steht man sollte FAT32 nehmen.

Dann gehts weiter. Ich nutze Debian-8 vom nen Stick aus. Grub2 ist anscheind noch nicht ganz fertig. Ein Paket mit GRUB2 könnte man wieder löschen, sagt der Paket-Installer. Wenn ich Grub nutze meint der eine Einbettung geht nicht, wäre aber zwingend wichtig. Der OS/2 Bootmanager, den habe ich bei Linux-fdisk wieder gefunden, braucht normal nur 10 MegaByte. Leider sagt der beim Booten nichts. Normal wäre ein blaues Bild. Vielleicht liegts an meiner SSD, glaube ich nicht.

Also alles gelöscht und Grub genommen. Wenn Grub bootet nahm ich bisher die ISOs. Die haben zwar gebootet aber nie ne Partition angezeigt, ich hatte es bisher auch mit 2 FAT16 Partitionen probiert. Ob die FAT16 formatiert sein müssen weiß ich nicht. Mit Linux konnte ich sie mounten, weil FAT16 ist eigentlich schon formatiert.

Irgendwo habe ich noch SuperGrub.

Mir gehts aber darum was ich alles schaffen/anlegen muß um zu wissen das wird funktionieren. Bisher tappe ich im Dunkeln. Ich bin davon ausgegangen eine ISO zu booten und dann geht alles. Anscheind sind aber in der freeldr.sys wichtige Sachen drin, Nur die habe ich bisher noch nicht booten gesehen. Das werde ich aber ständig versuchen bis es funktioniert.

Deshalb habe ich 2 Fragen:
Welches Filesystem muß es sein? FAT16 oder FAT32 und wie groß?

Und: Wie boote ich dann die freeldr.sys, mit welchem Bootloader?

mfg

Blackcrack
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by Blackcrack » Mon Sep 12, 2016 5:07 pm

ah oki :)

mach dir doch nich solche umstände, nimm doch einfach virtualbox,
erstelle eine virtuelle festplatte mit 1 oder 2 gig, eigendlich reichen schon 500 mb
wenn du nich extra einiges installieren willst, ansonsten 3-5 gig, das dürfte vollkommen reichen..
eine partition reicht da schon, iss ja nich wie im Linux wo man ne extra swap partition braucht,
das iss bei Reactos nicht, da wird für extra eine datei auf root angelegt, also auf C: und die swappt dann ..

nimm dir einfach mal die ->
https://www.reactos.org/
Daily Builds, ->
dann die bootcd-XXXX-XXX.7z
entpacken, Virtualbox starten, dort dann in der virtuellen mashine
für Reactos die iso einhängen und loslegen wie bei XP (inclusive laufwerk wählen, formatieren und installieren lassen),
einfacher sollte es nicht gehen.. warum willst du eigentlich unbedingt reactos auf einem Realen Computer
neben Linux installieren.. iss doch noch alles alfa und nicht wirklich ratsam auf hardware installieren.
Zum ausprobieren iss VBox auf jedenfall in dieser Zeit die bessere und unkomplizierte Lösung..

liebe Grüße
Blacky

logoft
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by logoft » Tue Sep 13, 2016 1:27 am

Ich will von Windows völlig weg.

Linux und BSD nerven, weilist die fstab kaputt kann man sie nur schwer reparieren. Der Single-User-Modus hat kaum ne Chance mit dem Editor ed ordentlich bearbeitet zu werden. Ich will ein System das sicher die Daten sammelt, wenn ich sie nicht einfach retten könnte ist das System für mich unbrauchbar.

Ich würde zurück zu FreeDOS gehen. Ich würde auch OS/2 nehmen. Ich dachte man könnte PuppyLinux nehmen mit wine. Aber das ist alles nichts ganzes und nichts halbes.

DOS gefällt mir noch am besten. Ein Programm, ein Verzeichnis.

Linux ist stabil. Der Störenfried ist die fstab. Bei der Installation wird sie Automatisch erstellt, wie das geht weiß ich leider nicht. Es wird auch nirgends erklärt wie das geht. Bei der Installation ist sie einfach da - nur wie geht das, wie erzeugt man sie?

BSD hat auch eine fstab. Hier genau das selbe, Die fstab ist da, plötzlich bei der Installation. Auch hier, wie erzeugt man sie und bei der Rettung mit dem Single-User könnte man sie erzeugen? Wohl kaum, weil soll ja alles sicher sein :-)) Wenn ich mich ohne Passwort zum root mache, was soll da sicher sein?

Debian kann ich ausschalten wie ich will, es reagiert gut.

Oft entscheidet auch das Umfeld. Ich habe gelernt wenn ich frage, bekomme ich bei Linux Antworten. FreeBSD und OpenBSD sind da seltsam. Bei BSD sind die Leute stolz darauf das sie BSD benutzen, ich habe es an Antworten gemerkt und oft schreiben nur 10 Leute.

ReactOS bleibt da als Alternative übrig. OS/2 ist zu alt. HAIKU ist von der Verzeichnisstruktur wie Linux, verschachtelt. ReactOS soll mir zeigen was es kann. Ich will sehen welche Ziele die Entwickler haben. Ich will sehen ob ich bei Problemen an die Daten komme.

Für die fstab habe ich eine Lösung gefunden vor einigen Wochen. Ich hae sie noch nicht getestet. Ich will oben mein Versuch reinschreiben und unten was funktioniert.

Zum Beispiel habe ich die fstab wegen der SSD-Optimierung zerstört. Ich habe realtime reingeschrieben. Linux kennt die Option, BSD aber nicht. BSD gibt es als Realtime OS nennt sich NUTTX. Ich werde in Zukunft also in die fstab 2 doppelte Einträge haben, einen der den Versuch darstellt und den anderen der stimmt. Nur glücklich macht mich das nicht. Bei DRDOS gab es das Fragezeichen in der Config.Sys, man konnte also in der config.sys was testen.

Was mich absolut glücklich machen würde wäre ein DOS mit Multitasking. Einfach, klein und ich würde an meine Daten kommen - könnte sie auf eine Neuinstallation verschieben, sie sichern. Leider gibts so ein geniales DOS nicht :-(((( Der Ansatz war damals Novell-DOS. DOS war damals mit QMEM oder soähnlich mit Desqview Multitasking fähig. Aber die 1 MB Grenze für den Speicher ist geblieben. Selbst FreeDOS hat das Prolemchen nicht beseitigt.

Ich schwanke ständig hin und her. Die Testphase dauert Jahrzehnte. Windows hat die Registry die das System zerstört. DOS zu wenig Speicher. Früher hatte ich kein Geld. Heute reichts für ein Apple. Wäre Apple um die Hälfte billiger, würden auch andere zu Apple gehen. Aber BSD gibts umsonst. Apple hat also auch eine fstab. Ich würde alsonichts dabei gewinnen.

ReactOS ist also der Stern am Horizont von dem ich noch nichts weiß. Deshal will ich echte Hardware testen.

mfg

Blackcrack
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by Blackcrack » Tue Sep 13, 2016 11:01 am

logoft wrote:Ich will von Windows völlig weg.
das wollen recht viele, auch ich, darum glaube ich an Reactos..
ehh wir haben doch religionsfreiheit *bg*
nur das eben es derzeit -noch nicht- möglich ist, reactos irgend wie produktiv zu nutzen !

bevor du also, wie mit linux, enttäuscht wirst, halte es dir immer vor!
Reactos ALPHA !!!

aber wie gesagt, ich will von Microsoft System auch völlig weg !
wieder hin zum "Originalen" WinNT mit eben die selbe Oberfläche,
die eben in Win95 bis hin zu Win7 immer funktioniert hat
oder auch die wirkliche Möglichkeit selbst die Oberfläche zu wählen,
wo bei KDE und Gnome in Linux ein echt gute Arbeit machte..
und da es KDE für Windows gibt, werde ich das später auch wieder ausprobieren..
wenn Fwm, blackbox, windowmaker und Co für win32 eventuell gibt
auch diese.
logoft wrote:
Linux und BSD nerven, weilist die fstab kaputt kann man sie nur schwer reparieren. Der Single-User-Modus hat kaum ne Chance mit dem Editor ed ordentlich bearbeitet zu werden. Ich will ein System das sicher die Daten sammelt, wenn ich sie nicht einfach retten könnte ist das System für mich unbrauchbar.
dafür gibt's ja mcedit joe, vi, pico und viele andere editoren, aber man benutzt die etc nicht für zwei verschiedene systeme, unter debian alt und debian neu geht das ja,
oder unter mandriva und openmandriva, aber bitte nicht unter Linux (mit was weis ich) und mit BSD (Free, PC oder was weis ich mit nem BSD)
das sind zwei richtig unterschiedliche systeme..
logoft wrote: Ich würde zurück zu FreeDOS gehen.
zu wenig oberfläche.. (also keine standartoberfläche wie Win)
logoft wrote: Ich würde auch OS/2 nehmen.
zu alt, wird auch nicht mehr weiterentwickelt
aber dennoch hammer system.. füher war es neben WinNt4 im Grunde fast das bessere System
weil einfach stabiler.. und wurde auch bei Banken viel eingesetzt..
logoft wrote: Ich dachte man könnte PuppyLinux nehmen mit wine. Aber das ist alles nichts ganzes und nichts halbes.
Linux, geiles Serversystem, wenn es mal gut läuft, aber ..
durch die vielen Distriebutionen hast Du keine wirklich gemeinschaftliche/r Standart auch von den Binarys her, zu alt,
zu neu, harte Abhängigkeiten von Versionen und so weiter , ist eben von Distriebution zu Distribution anders,
auch das packetmanagement, im WinNt haben wir exe, com und bat (natürlich noch anders, aber dies hier ist der Standarte )
damit kann installiert, ausgeführt und entfernt werden sowie alles in Gang gesetzt werden was gebraucht wird.
(auser ne dll iss zu alt und gibt dann einen error raus, weil die eine oder andere funktion nicht implementiert ist)
logoft wrote: DOS gefällt mir noch am besten. Ein Programm, ein Verzeichnis.
Klar, aber eben fast wie Freedos, nur dad Freedos das fortschrittlichere iss..
logoft wrote: Linux ist stabil. Der Störenfried ist die fstab. Bei der Installation wird sie Automatisch erstellt, wie das geht weiß ich leider nicht. Es wird auch nirgends erklärt wie das geht. Bei der Installation ist sie einfach da - nur wie geht das, wie erzeugt man sie?
Jede Datei die in ascii oder text geschriben iss, für den menschen , im linux iss auch veränderbar, nur muss das wissen da sein..
kannste ja mal "man fstab" eingeben oder "whatis fstab"
Der strörenfried ist nur der, der dich persönlich nerft und der eben das an sein system anpasst,
per programmierter(vom menschen) automatisch, damit sie am besten für das eingesetzte System
funktioniert und nicht für 3 oder 4 verschiedene Linux und ...bsd Systeme.
Das ist es ja, weil es eben kein wirklicher Standart [strike]im[/strike] bei den ganzen verschiedenen
Linux Systeme existiert und jeder sein eigenes Süppchen kochen möchte
(jeder sagt, so ist es am besten oder nein, so ist es am besten und macht dann ihr eigenen Standart).
logoft wrote: BSD hat auch eine fstab. Hier genau das selbe, Die fstab ist da, plötzlich bei der Installation. Auch hier, wie erzeugt man sie und bei der Rettung mit dem Single-User könnte man sie erzeugen? Wohl kaum, weil soll ja alles sicher sein :-)) Wenn ich mich ohne Passwort zum root mache, was soll da sicher sein?
BSD will sicher sein und akzeptiert also auch kein auschalten des SystemRoot's kein wunder ..
Aber nicht nur Du benutzt dieses BSD, sondern auch andere und die wollen eben
das passwort nicht missen, so ist vielleicht dann debian, das fast erste linux oder eher
die fast erste Linux Distribution nach RedHat und vor dem deutschen Suse
logoft wrote:
Debian kann ich ausschalten wie ich will, es reagiert gut.
es soll auch das machen, was man ihm sagt, daran hält sich debian auch,
aber es gibt auch ein "altes debian, da keine systemd aufgenommen hat
und daher das ursprünglichere ist. von hand editier und einstellbar.
logoft wrote: Oft entscheidet auch das Umfeld. Ich habe gelernt wenn ich frage, bekomme ich bei Linux Antworten. FreeBSD und OpenBSD sind da seltsam. Bei BSD sind die Leute stolz darauf das sie BSD benutzen, ich habe es an Antworten gemerkt und oft schreiben nur 10 Leute.
BSD ist nach meiner Meinung ein Unixähnlicheres Derivat, als Die anderen Linux(e)
bei BSD sind das profis, die sich hochhalten wollen und kein wissen weitergeben wollen,
bei Linux ist das eher eine große family die in der gleichen Scheisse sitzt *lol*
Und das wissen auch alle , denk ich mal .. eigentlich funktioniert alles gleich,
nur eben manchmal auch leicht verschoben gleich, weil eben jeder sein Süppchen machen will,
es fängt ja schon bei den packeten an und wie es installiert wird, bei rpm und deb sind die binarys
schon fertig compiliert und zusammengeschnürt, daß es in das system gepullert werden kann,
bei Arch, wird ein uncompiliertes Paket geschnürt und direckt auf den Prozessor draufcompeliert,
daß es am besten funktioniert ..öhh oder so ..
logoft wrote:
ReactOS bleibt da als Alternative übrig. OS/2 ist zu alt. HAIKU ist von der Verzeichnisstruktur wie Linux, verschachtelt. ReactOS soll mir zeigen was es kann. Ich will sehen welche Ziele die Entwickler haben. Ich will sehen ob ich bei Problemen an die Daten komme.
Das wirst du, denn zu jeder Reactos-install-cd gibt es auch eine Reactos-Live-CD und somit
wird es nachher mindestens zu 98% immer funktionieren, vertrau den Programmierern,
Die wissen wohin die schießen ;)
Ne, mal i m.. urghs, Ernst ... Wie lange haben die Leute die nun langjährig
am Computer sind und somit auch mit der Software zu tun haben (wie ich mit mehr als 20 Jahren),
Die wissen wirklich, warum sie was, wie programmieren und auch, warum sie hier bei Reactos sind.
Weil eben Reactos und WinNT einen gewissen Standart bieten in den Binarys
um im Grunde zu 100% zusammen zu arbeiten, hat im Win3.11 bis hin zu Win10 funktioniert
und wird auch bei Reactos 10.0 funktionieren in 30 Jahren.
Aber bei Reactos hat man als nichtprogrammierer und nichtangestellter von einem Einblick in
Reactos-Sourcen was man bei Microsoft Software nicht hat, somit wird Reactos besser funktionieren
als bei einer Firma, die ihre Firmengeheimnisse haben und behalten möchten.
Microsoft wird dann die Möglichkeit haben, mit Ihrer Software,
auch ihren wirklichen Support zu verkaufen... .. . (verstehst Du*s*)
Wenn sie ihr System noch verkauft bekommen und da dann nur noch mit Support.. das die was verdienen.. in Amerika..
logoft wrote: Für die fstab habe ich eine Lösung gefunden vor einigen Wochen. Ich habe sie noch nicht getestet. Ich will oben mein Versuch reinschreiben und unten was funktioniert.
(wie ich mit mehr als 20 Jahren)
Zum Beispiel habe ich die fstab wegen der SSD-Optimierung zerstört. Ich habe realtime reingeschrieben. Linux kennt die Option, BSD aber nicht. BSD gibt es als Realtime OS nennt sich NUTTX. Ich werde in Zukunft also in die fstab 2 doppelte Einträge haben, einen der den Versuch darstellt und den anderen der stimmt. Nur glücklich macht mich das nicht. Bei DRDOS gab es das Fragezeichen in der Config.Sys, man konnte also in der config.sys was testen.

Was mich absolut glücklich machen würde wäre ein DOS mit Multitasking. Einfach, klein und ich würde an meine Daten kommen - könnte sie auf eine Neuinstallation verschieben, sie sichern. Leider gibts so ein geniales DOS nicht :-(((( Der Ansatz war damals Novell-DOS. DOS war damals mit QMEM oder soähnlich mit Desqview Multitasking fähig. Aber die 1 MB Grenze für den Speicher ist geblieben. Selbst FreeDOS hat das Prolemchen nicht beseitigt.

Ich schwanke ständig hin und her. Die Testphase dauert Jahrzehnte. Windows hat die Registry die das System zerstört. DOS zu wenig Speicher. Früher hatte ich kein Geld. Heute reichts für ein Apple. Wäre Apple um die Hälfte billiger, würden auch andere zu Apple gehen. Aber BSD gibts umsonst. Apple hat also auch eine fstab. Ich würde also nichts dabei gewinnen.
Apple ist heut zu tage auch eine Linuxdistro ..
am anfang gab's sogar ne i586er version davon und war installierbar bei nem normalem computer..
logoft wrote: ReactOS ist also der Stern am Horizont von dem ich noch nichts weiß. Deshal will ich echte Hardware testen.

mfg
linux war früher nichts anderes als eine dos version mit viel mehr Möglichkeit auf einem minixsystem ... und mit einem Xserver der eine oberfläche bietet,
heute machen alle "kinder" den selben fehler, sie wollen die reine Oberfläche wie bei WinNT, vergessen aber dann dabei,
daß X am meisten resourcen braucht, und die oberfläche KDE 5.0 und weiter noch viel mehr und mehr Resourcen verbrauchen und vergessen,
daß sie mit reinen tty systemen server hinstellen könn(ten)en die echte powermashinen sein können mit kleiner hardwareconfigurationen ,
aber da eben der Mensch eine Intuitive Oberfläche braucht, daß er sich zurecht finden kann, ohne Wissen und rein als Benutzer ,
hat eben damals die Firma Xerox am besten reagiert und die Programmiererin Adele Goldberg von dem Windows, Maus System eben
den besten Weg gewählt zu einem Computer für alle, eine Oberfläche die man mit einer Kanalratte (wie die Manager damals es nannten) es dann steuert,
was eben Bill Gates und der verstorbene Applechef Steve Jobs damals als eine der ersten erkannten und genutzt haben.
Und somit hatten wir dann den Anfang zu Windows, das sich bis in den letzten Jahren entwickelt hat.
Linux hat sich erst in den Letzten Jahren entwickelt und das rasant aber in eine Richtung,
die nicht wirklich mit Gemeinschaft zu tun hat, sondern jeder seinen eigenen Kuchen backt und
somit nicht wirklich wie bei WindowsNT einen gemeinsamen Nenner hat sondern eher "selfish" geprägt ist..
aber jede eigene Distribution hoch gehoben wird wie ein Kuchen und dabei vergessen wird (und vergess3n gemacht w1rd),
wie -eigen- jede eigene Distribution im eigentlichen ist.

darum Steh ich hinter Reactos, die aber eine Gemeinschaft ist, die nicht Kommerziell aufgebaut ist sondern quell offen da steht,
das jeder offen sieht, was im cod3 ist, überprüfbar ist und einen gemeinsamen weg geht von der ganzen Welt,
nicht versteckt und verborgen wird, aber immer möglich ist, einen gemeinschaftlichen Nenner zu haben um
best möglichst mit jedem Computer auf dieser Welt zusammenarbeiten kann und auch die Möglichkeit hat, nicht strafbar zu verschenken,
aber dennoch eine Intuitive Oberfläche zu haben und es auch möglich ist es so an zu passen wie der User es möchte,
der es benutzt, aber dennoch eine ein und die selbe binary form in der Gemeinschaft weiter zu haben.. die selbe die 1995' benutzt wurde bis heute.

liebe Grüße
Blacky

wr-reactos
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by wr-reactos » Wed Sep 14, 2016 12:06 pm

Probiere doch mal Manjaro Linux. Wir nutzen Linux sogar auf der Arbeit im Büroalltag. Bisher war es Xubuntu 16.04.
Seit etwa 3-4 Monaten läuft ein erster Manjaro-PC und ich muss sagen ich finde Manjaro gut.
Es hat rolling Releases, d.h. das System hält sich immer von selbst aktuell und benötigt keine halbjährlichen Upgrades.
Die Paktverwaltung gefällt mir auch sehr gut mit neuesten Paketen.

Einfach mal testen, denn die Betriebssysteme sind kostenfrei.

ReactOS taugt leider noch nicht zum produktiven Einsatz, lediglich mal zum Testen.

Blackcrack
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by Blackcrack » Wed Sep 14, 2016 7:02 pm

wr-reactos lass den kuchen weg, wir sind hier bei reactos :mrgreen: ..

wr-reactos
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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by wr-reactos » Tue Sep 20, 2016 4:43 pm

Was heißt hier Kuchen? Kuchenteller und Kuchengabel liegen bereit, Zutaten sind gemischt und in der Backform, der Ofen sieht gut aus, heizt aber leider nicht ...
Die Ofentüre hat man leider auch vergessen ...

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Re: Wie Reactos 4.01 booten / aus abgesicherten Win installi

Post by Blackcrack » Wed Sep 21, 2016 10:00 am

wr-reactos wrote:Was heißt hier Kuchen? Kuchenteller und Kuchengabel liegen bereit, Zutaten sind gemischt und in der Backform, der Ofen sieht gut aus, heizt aber leider nicht ...
Die Ofentüre hat man leider auch vergessen ...
die Lösung iss: 120L, iss n Kleber drauf für n Jahr, heist Ablage M, nicht'mehr dran denken..

Hab Vorfreude auf Reactos und fühl Dich wohl hier
und vorallem, nerf Leute nicht mit nicht wirklich zusammengehörende/arbeitende Systeme,
denn wir sind hier bei Reactos und nicht bei OpenMandriva ..
oky..

liebe Grüße
Blacky

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